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Golfurlaub Asien

Auf zwei Sportarten wollten die Engländer während der Kolonialzeit in Asien nicht verzichten: Cricket und Golf. Beide erfreuen sich noch heute größter Beliebtheit bei den Asiaten. Vor allem in Südostasien gibt es ein großes Angebot an hervorragenden Golfplätzen; ein prädestiniertes Ziel für ihren Golfurlaub. Beliebtestes Reiseziel ist eindeutig Thailand. Doch auch in Indien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Sri Lanka, auf den Philippinen und in anderen Länder gibt es zahlreiche Golfplätze. Die Bedingungen sind optimal: Die Plätze werden hervorragend gepflegt, der Service ist unvergleichlich gut und dank des konstanten Klimas ist in den meisten Regionen Golfspielen das gesamte Jahr über möglich. Dabei sind die Plätze oftmals nahtlos in die üppige Vegetation integriert. In Thailand beispielsweise gibt es Regenwaldplätze, bei denen die üppige Flora und Fauna entlang der Fairways bewundert werden kann.

Einer der schönsten und bekanntesten Plätze liegt auf Bali: Der „Golf & Country Club Nusa Dua“. Die 18-Loch-Championship-Anlage vereint drei Landschaftsbilder: Der Kurs beginnt auf einer Anhöhe mit malerischer Aussicht auf das ländliche Bali und seine sanften, grünen Berge. Danach schlängeln sich die Fairways und Sandbunker zwischen 30 m hohen Kokospalmen hindurch, während die letzten Löcher direkt am Meer vor der Kulisse des Indischen Ozeans liegen. Das Clubhaus verwöhnt mit einem exklusiven Restaurant sowie einem bestens ausgestatteten Spa-Bereich.

Doch auch Thailand wartet mit hervorragend geführten und top-gepflegten Golfplätzen auf. Im ganzen Land gibt es über 100 Anlagen, vom anspruchsvollen Meisterschafts-Platz bis zum 9-Loch-Übungsplatz für Anfänger ohne Platzreife. Empfehlenswert ist der vom mehrfachen British-Open-Gewinner Peter Thomson entworfene Platz des „Royal Chiang Mai Club“.

Preislich liegen die Clubs – bis auf einige Ausnahmen – deutlich unter dem internationalen Niveau. Am Wochenende sind die Platzgebühren aufgrund der hohen Nachfrage jedoch wesentlich teurer als in der Woche. Für eine Green Fee bezahlt man zwischen 30,- und 60,- EUR. Auf vielen Plätzen sind Carts zu ebenfalls erschwinglichen Preisen ausleihbar. Auf Plätzen, wo keine Carts erlaubt sind, stehen freundliche Caddies gegen ein kleines Entgelt (ca. 4,- EUR/18er-Runde) als Tragehilfen zur Verfügung.

Der Golfspass kennen vor allem in Dubai keine Grenzen: Das kleine Emirat ist bei Golfurlaubern hoch im Kurs. Die Anlagen sind hypermodern und bieten luxuriöses Ambiente. Auf dem „Tower Links Course“ gibt es sogar einen 9-Loch-Platz mit Flutlicht, die fast die gesamte Nacht über bespielbar ist.
In Dubai allerdings ist Golf seit der ersten Stunde eine exklusive Angelegenheit: Umgerechnet bis zu 200,- EUR kostet hier eine Spielgebühr, das entsprechende Handicap (bei Männern HCP 28, bei Frauen HCP 36) muss bereits mitgebracht werden.

Bekannte Golfhotels in Asien sind z.B. das Ritz Carlton auf Bali, das Santiburi Resort auf Koh Samui, das Banyan Tree in Phuket oder das The Saujana in Kuala Lumpur.

 

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© Bild Golfplatz oben: Rainer Sturm  / pixelio.de